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K25/18 Heilpädagogisch-inklusives Arbeiten mit Kindern von 0-6 Jahren

Termine:
30.08. - 31.08.2018
23.11. - 24.11.2018
10.01. - 11.01.2019
08.03. - 09.03.2019
09.05. - 10.05.2019
21.06. - 22.06.2019
29.08. - 30.08.2019
Bildungskonzeption M–V
Modul 1.1 und Modul 5

Ziel ist es, die Teilnehmenden zu Fachkräften im Rahmen der Inklusion weiterzubilden. Die Teilnehmenden sollen mit dem Abschluss im Kontext der heilpädagogischen Arbeit co-therapeutisch tätig sein können, Sachverhalte im heilpädagogischen Grundverständnis verstehen lernen und die Schnittstelle zu vor Ort wirkenden Heilpädagoginnen und -pädagogen und Therapeutinnen und Therapeuten sein und diagnostische Informationen behandeln können. Die Teilnehmenden bekommen am Ende eines jeden Moduls Aufgaben, die zum Vertiefen der Themen
gedacht sind und letztendlich in eine schriftliche Abschlussarbeit einmünden.Diese ist Grundlage für das Kolloquium.

Modul 1:
Theorie inklusiven Handelns
Grundhaltung - Hintergründe - Inhalte
Einführung und Überblick über den Bereich der Inklusion

• Grundlagen und Bedeutung inklusiver Arbeit im pädagogischen Umfeld; Grundhaltung und Leitbilder, die eigene Rolle als Pädagoge in der Inklusion
• Begriffsklärung Inklusion, Hintergründe zur Geschichte und zum aktuellen Stand der Debatte Vielfalt als Herausforderung und Chance verstehen und begreifen lernen
• „Mein Arbeitsfeld unter dem Aspekt der Inklusion“- Wie inklusiv arbeite ich schon?

Modul 2:
Theorie und Praxis inklusiven Handelns Entwicklungspsychologische Grundlagen – Bausteine pränataler und frühkindlicher Entwicklung, Wahrnehmungsentwicklung und -förderung

• Entwicklungspsychologische Grundlagen und neurologische Hintergründe zum Thema Wahrnehmungsverarbeitung und sensomotorische Entwicklung (Entwicklung der Sinne und Motorik, Sensorische Integration)
• „Ab in´s Leben“- pränatale und frühkindliche Entwicklung
• „Die Sinne Wecken“- kreativtherapeutische Wahrnehmungsförderung

Modul 3:
Theorie inklusiven Handelns
„Wenn ein Kind „anders“ ist.“
Klinische Aspekte zu Pathologie, Behinderung und Frühintervention

• „Vom anders sein“- von Herausforderungen in der inklusiven Arbeit
• Früherkennung von Behinderung, Behinderungsarten
• Das Arbeiten im Sinne der „Basalen Stimulation“, Regulationsstörungen im frühen Kindesalter und der Umgang damit.

Modul 4:
Praxis inklusiven Handelns
Förderdiagnostik und die Arbeit mit Angehörigen

• Vorstellung verschiedener Förderansätze- Leitbilder, Grundhaltungen und Konzepte
• Förderplanung im praktischen Kontext
• „Das besondere Kind im Familiensystem“- Systemische Sichtweise und Genogrammarbeit in der diagnostischen Arbeit

Modul 5:
Praxis inklusiven Handelns
Eltern- und Angehörigenarbeit Schwerpunkt Gewaltfreie Kommunikation

• Kommunikation verstehen und gestalten nach dem Modell der GFK
• Miteinander statt gegeneinander agieren
• Bedürfnisse erkennen und wertschätzen
• Kommunikation und Gesprächsführung in schwierigen Situationen

Modul 6:
Theorie und Praxis inklusiven Handelns
Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen im Rahmen von Begleitung

• „Mein Kind ist krank.“ „Mein Kind ist behindert.“- Vom Loslassen und Akzeptieren; Trauerbewältigung in der Eltern- und Angehörigenarbeit
• Möglichkeit zu Fragen über den gesamten Themenkomplex, ergänzende Themen, orientierend an den individuellen Bedürfnissen der Lerngruppe

Modul 7:
Kolloquium

Hausarbeit, Einzelgespräch, Gruppenarbeit einer Präsentation,
Evaluation

Kursleitung:
Peter Kirst

Dozentin/Dozent:
Peter Kirst
Viola Werner

Seminarbegleitung:
Barbara Bruer

Kosten:
1.050,00 Euro zzgl. Übernachtung



Schabernack e.V, Schabernack 70, 18273 Güstrow,
Tel.: 03843/83380, Fax.: 03843/833822





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